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Zusammenbau des Buckel: Arbeiten im Juli 2026

Viele Jahre hat es gedauert, bis ich mich aufraffen konnte am Buckel weiterzumachen. Mir machte das Thema Oldtimer keine Freude mehr. Ich war schon drauf und dran alles aufzugeben und alle Fahrzeuge zu verkaufen. Glücklicherweise habe ich es nicht getan!

Knapp 20 Jahren besitze ich das Fahrzeug und die letzten 15+ Jahre hat er auseinandergebaut in diversen Hallen gestanden. Trotzdem sind alle Teile noch da und genau da ging es nun weiter. Die verteilten Teile zusammentragen und Bestandsaufnahme machen. Und was soll ich sagen: Ich hatte schon alles besorgt, was es braucht den Wagen ferigzustellen. 😉 Lediglich ein neuer Tank steht noch auf meiner Liste.

Hier die Zusammenfassung, was ich diesen Monat geschafft habe (in der Reihenfolge der Bilder), in insgesamt über 100(!) Stunden Arbeit. Und es sieht nach nichts aus. 😉 Zuerst im Motorraum:

Und im Innenraum:

Fazit: In den letzten 4 Wochen ist mehr passiert als in den letzten 15 Jahren. SUPER! Ich freue mich darauf weiter zu machen. Aber die nächsten Schritte werden mühsam. Alles Kleinteile die vor den Einbau noch überholt und teilweise lackiert werden müssen. Da kann man nicht nur am Wochenende was machen. Jeden Tag ein wenig. `Trippelschritte`. Sonst wird es wieder zäh.

Die Arbeitsstunden vergehen wie im Fluge. 3-4 Stunden pro Tag am Abend sind da gar nichts. Und die Erfolge bleiben dem Aussenstehenden quasi verborgen. Das Hobby ist zeitintensiv. Und man(n) braucht eine verständnisvolle Partnerin. Je länger man verheiratet ist, desto weniger Ärger gibt es da. Zumindest bei mir. LOL

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