//US-Oldtimer-Liebhaber-Wunderland: Pomona-Swapmeet

US-Oldtimer-Liebhaber-Wunderland: Pomona-Swapmeet

Heute morgen waren gefuehlte -10 Grad im RV und um 5 Uhr ist man nicht wirklich ausgeschlafen. Aber die Heizung sprang an und funktionierte zuverlaessig, nur hatte ich mich Klamottentechnisch eher auf 20 Grad eingestellt. Das sollte sich noch raechen. Nach einem Continental-Breakfast (Donuts, Kuchen und Kaffee) ging es um 6 Uhr ins Getuemmel.

Bis es hell war, sind wir noch kurz ueber den Teilemarkt geschlendert, aber dann ging es Reihe fuer Reihe durch die Massen an Autos, grob sortiert nach Baujahr-Abschnitten. Es waren definitiv ueber 1000. Die vielversprechensten Angebote hat Klaus fotografiert und wird sie die naechsten Tage online stellen. Ich hab mich auf einige Highlights und Besonderheiten konzentriert, ansonsten ist man nur noch am fotografieren. Nach mehreren Stunden in der Kaelte und reichlich gelaufenen Kilometern war ich voellig am Ende.

Nach einer kurzen Pause ging es dann noch fuer 1,5 Stunden ueber den Teilemarkt, wovon ich aber nur einen Bruchteil gesehen habe, geschweige denn nach etwas Suchen konnte. Ein Paar Fender-Skirts fuer meinen 39er hab ich gefunden, aber es waren nur die Bleche ohne den Haltemechanismus. Gegen 13 Uhr war der Spuck dann vorbei.

Fuer den Barracuda fand sich kein Abnehmer, was ich ueberhaupt nicht verstehen konnte, aber Klaus meinte, dass sich Mopars in Pomona ueberhaupt nicht verkaufen lassen und die Preise fuer diverse Modelle waren wirklich fair. Was im Verhaeltnis aber sonst fuer Schrott angeboten wurde, war erschreckend. Insbesondere bei den Mustangs wurden Preise aufgerufen, die man nicht mal fuer bessere Autos mit deutscher Zulassung bezahlt und jeder Mustang den ich mir angeschaut habe, hatte reparierte Unfallschaeden, von denen die Besitzer angeblich nichts wussten.

Als wir nach fast 3 stuendiger Fahrt wieder in Escondido waren, blieb uns noch den Trailer abzuladen und nach Hause zu fahren. Der RV hatte am Schluss einen Stromausfall beim Radio und einigen Zusatzgeraeten. Den Rest des Tages verbrachten wir mit Fehlersuche. Letztendlich hatten sich durch eine Bodenwelle die Zusatzbatterien verschoben und die Kontakte geloest. Da diese aber kaum sichtbar und nur schwer zu erreichen waren, hat die Behebung des Fehlers ein wenig laenger gedauert.

2017-06-04T12:58:22+01:00 02.12.2007|Kategorien: On the road|Tags: , |